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Aktuelle Presseberichte über SCN

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In der SZ gibt es einen Artikel zu DAT und SCN.

Dänische Airline DAT mit ihrem Engagement an der Saar sehr zufrieden. (saarbruecker-zeitung.de)

Kurz zusammengefasst: Keine größere Maschine geplant und keine neuen Ziele!! 😉

Ich verstehe den Geschäftsführer nicht. Was will er?
Er will nicht weiter wachsen am SCN. Keine neue Ziele, und keine größere Fluggeräte bei mehr Nachfrage.
Was soll das?  Wenn Berlin noch mehr gefragt werden soll, wird dann einfach nicht reagiert?

60% Auslastung. Warum sollte da größeres Fluggerät eingesetzt werden?

Ich interpretiere das eher so, dass es grundsätzlich bei einem Turboprop auf den innerdeutschen Strecken bleiben wird.

Sobald die Nachfrage es erfordert, wird kurzfristig wieder auf die ATR 72 gewechselt (wie bisher gehandhabt).

Im Artikel wird geschrieben , das auch kein größeres Gerät eingesetzt wird wenn die Nachfrage größer werden sollte . Also wenn es Richtung 100% Auslastung kommen wird bleibt es bei der kleine Maschine.

 

https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/verspaetung_grancanaria_flug_saarbruecken_ensheim_100.html

Ohje die armen Passagiere

Gerade lief bei RTL in Punkt 12 der Beitrag aus dem folgendem Link.
Leider keine gute Presse über den SCN Airport

13 Stunden Verspätung: Gran Canaria-Urlauber hängen am Flughafen Saarbrücken fest (rtl.de)

Naja, eher keine gute Presse für Smartlynx! Laut SZ viel zu viel getankt, hätte man nicht mehr abpumpen können.

Habe es gesehen. Das Problem ist aber, das der Flughafen es abbekommt und nicht die Airlines. Es wird jetzt über den Airport berichtet, die Airline nur nebenbei.
Einige werden den Airport jetzt meiden deswegen.

Glaub ich nicht, da redet morgen schon keiner mehr drüber. Im Airliners Forum schreibt auch jemand, daß die SAW schwächer motorisiert ist als die LCU.

 

Ich finde es durchaus faszinierend wie dieser vorfall jetzt medial ausgeschlachtet wird. Am FRA passiert sowas durchaus häufiger dass maschinen mal nen halben tag verspätung haben und da interessiert es komischer weise keinen.

Aber davon abgesehen, lag hier der fehler ja nicht beim airport, sondern alleine beim piloten der offenbar sein MTOW bei 1950 meter nicht wusste, aber leider scheit das die breite masse recht wenig zu interessieren, wenn man mal so auf den social media kanälen schaut. Bei den hetzern ganz vorne mit dabei natürlich auch die kollegen aus ZQW.

Debatte im Landtag Saarland: Flughafen Saarbrücken äußert sich zu Verspätungen​ (saarbruecker-zeitung.de)

Auf der Leserbriefseite der SZ vom Samstag  wird mal wieder heftig gegen den Saarbrücker Flughafen gehetzt. Die Schliessung des Flughafens wird wieder mal gefordert und das, weil falsch getankt wurde, ein Pilot erkrankt ist und ungeachtet des an allen Flughäfen derzeit herrschenden Zustands. Einfach lächerlich! Der Flughafen sollte sich überlegen, den ein oder anderen der Leserbriefschreiber zu verklagen oder anzuzeigen, denn da klingt einiges sehr stark nach Verleumdung und übler Nachrede, auf jeden Fall geschäftsschädigend, wenn man die Massenwirkung unter den Lesern berücksichtigt.

Aber eines muss man einfach beklagen, bei aller Liebe: Warum in Gottes Namen hat man in den 70er Jahren nicht die damals schon recht konkrete Planung durchgezogen und die Landebahn verlängert? Und auch nicht unter Ministerpräsident Peter Müller (der das Projekt wieder zur Sprache brachte ) Unmöglich war es in keinem Fall, siehe die Stelzenlösung in Funchal/Madeira. Wir hätten zumindest diese ewige, leidige Diskussion um die Landebahnlänge nicht mehr. (Aber auch nicht unbedingt mehr Flugverkehr, siehe Metz-Nancy Lorraine: Landebahn 3000 Meter, aber halb so viel Verkehr wie SCN)

Aber sei's drum. Der Zug ist abgefahren. Heutzutage wäre das Projekt erst recht nicht mehr durchsetzbar und wir können nur noch hoffen, dass es nach 2024 irgendwie weiter geht.

 

Bei uns gab es das Problem mit dem zu hohen Startgewicht auch einmal, und zwar bei einem ausgebuchten Flug mit der Condor mit A320 von Stuttgart nach Gran Canaria. Aber da hat sich der Pilot entschieden, keine Koffer auszuladen oder einen Teil der Passagiere nicht mitzunehmen sondern weniger zu tanken (und somit das Startgewicht zu reduzieren), und dann in Malaga zwischenzulanden und nachzutanken. Das kostet zwar auch eine Stunde extra Zeit und zusätzliche Lande und Startgebühren, ist aber aus meiner Sicht für alle Seiten eine bessere Lösung, als Passagiere oder Gepäck zurück zu lassen.

Und es ist auch noch anzumerken, das die Startbahn in Stuttgart 3400 m lang ist. Das zulässige Startgewicht ist nicht nur durch die Bahnlänge begrenzt, sondern es gibt auch einen absoluten Grenzwert des Flugzeugs unabhängig von der Bahnlänge. Und bei ungünstigen Windverhältnissen müsste man bei langen Flugstrecken teilweise soviel tanken, dass bei vollbesetzter Maschine das zul. Startgewicht zu hoch wird. Da bleibt dann nur die Alternative Zwischenlandung oder weniger Passagiere oder Fracht.

Das hängt auch von der Motorisierung der Maschinen ab und den Verwendungszweck. Air Berlin hatte verschiedene Versionen der A320 und 737. Auch LH setzt A320 ceo auf kurzen Strecken mit geringer Reichweite ein um Kerosin zu sparen. Bei Luxair können die 737 welche neu von Boeing übernommen wurden alle Strecken bis Dubai fliegen. Die ex738-800 von Air Berlin und die beiden ex 700er von KLM kommen nie nach Dakar , Cap Verden oder Dubai zum Einsatz da sie für solche Strecken untermotorisiert sind

Das für mich größte Problem der letzten Wochen, in Bezug zum SCN, ist für mich die miserable und reißerische Berichterstattung von SR sowie SZ. Da wird mit Halbwahrheiten und einer großen Menge an Inkompetenz ein Artikel zusammengestellt, der ein völlig falsches Bild vermittelt. In erster Linie geht es beim SR und der SZ nicht mehr um Informationen, sondern viel mehr soll mit unzutreffenden Überschriften Aufmerksamkeit geweckt werden.

Dieses wirklich miese Niveau an Journalismus im Hause SR / SZ zieht sich über alle Themenfelder. Bei den Berichten zum SCN kommt jedoch hinzu, dass somit ein saarländisches Unternehmen mit engagierten und freundlichen Mitarbeitern derart in den Dreck gezogen wird.

Vielleicht wäre es empfehlenswert, erst einmal alle Informationen zu recherchieren und dann einen Artikel zu verfassen, und nicht umgekehrt. Nur mal als kleiner Tipp am Rande.

Über Flugausfälle ab Flughäfen wie Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart könnte täglich eine komplette Zeitung gefüllt werden. Gehört dort jedoch zur Tagesordnung, weshalb dies niemand aufgreift.

 

Zu den Diskussionen kann ich nur sagen: Treue Passagiere wissen den Flughafen Saarbrücken zu schätzen. Ich kann absolut verstehen, dass sich schnell Unmut entwickelt, wenn der Start in den Urlaub bzw. der Rückflug von Verspätungen und Ausfällen vermiest wird. Aber das liegt bei aller Liebe nicht am Team des Saarbrücker Flughafens!

Zitat von SCN-Ferienflieger am 3. Juli 2022, 14:26 Uhr

Das für mich größte Problem der letzten Wochen, in Bezug zum SCN, ist für mich die miserable und reißerische Berichterstattung von SR sowie SZ. Da wird mit Halbwahrheiten und einer großen Menge an Inkompetenz ein Artikel zusammengestellt, der ein völlig falsches Bild vermittelt. In erster Linie geht es beim SR und der SZ nicht mehr um Informationen, sondern viel mehr soll mit unzutreffenden Überschriften Aufmerksamkeit geweckt werden.

Dieses wirklich miese Niveau an Journalismus im Hause SR / SZ zieht sich über alle Themenfelder. Bei den Berichten zum SCN kommt jedoch hinzu, dass somit ein saarländisches Unternehmen mit engagierten und freundlichen Mitarbeitern derart in den Dreck gezogen wird.

Vielleicht wäre es empfehlenswert, erst einmal alle Informationen zu recherchieren und dann einen Artikel zu verfassen, und nicht umgekehrt. Nur mal als kleiner Tipp am Rande.

Über Flugausfälle ab Flughäfen wie Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart könnte täglich eine komplette Zeitung gefüllt werden. Gehört dort jedoch zur Tagesordnung, weshalb dies niemand aufgreift.

 

Zu den Diskussionen kann ich nur sagen: Treue Passagiere wissen den Flughafen Saarbrücken zu schätzen. Ich kann absolut verstehen, dass sich schnell Unmut entwickelt, wenn der Start in den Urlaub bzw. der Rückflug von Verspätungen und Ausfällen vermiest wird. Aber das liegt bei aller Liebe nicht am Team des Saarbrücker Flughafens!

Volle Zustimmung! Der beste Beweis für obige These: Mindestens zwei der Leserbriefe unter der Überschrift "Leser haben wenig Vertrauen zum Flughafen" haben garnichts konkret mit dem SCN zu tun bzw. verurteilen ihn garnicht.

Firma plant Erweiterung                
                                        
 Die Ensheimer Firma "f-tronic" will ein
 Gelände in der Nähe des Flughafens von 
 der Stadt Saarbrücken kaufen. Nach An- 
 gaben der Verwaltung geht es um eine   
 5,8 Hektar große Fläche.               
                                        
 Die Firma wolle Produktionshallen, ein 
 Hochregallager und ein Verwaltungsge-  
 bäude bauen. Ca.200 Arbeitsplätze könn-
 ten gehalten und in den kommenden fünf 
 Jahren weitere 200 geschaffen werden.  
                                        
 Das Gelände sei bereits als Gewerbeflä-
 che ausgewiesen, werde derzeit aber    
 noch landwirtschaftlich genutzt. Diese 
 Nutzung ende zum 31.Juli. Der Kaufpreis
 steht noch nicht fest.

Quelle saartext vom 18.07.2022

Die SZ hat auch schon ein Bild vom 
Bauprojekt online.

Flughafen Saarbrücken: Linke-Chef im Saarland stellt Ensheim in jetziger Form infrage (saarbruecker-zeitung.de)

"Der Linken-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze stellt den Flughafen Saarbrücken-Ensheim in seiner jetzigen Form infrage. Er schlägt vor, ihn zu einem „klassischen Ferienflughafen“ umzubauen, der nur sieben oder acht Monate im Jahr in Betrieb ist.

„Dann bleibt die Infrastruktur erhalten, aber man bräuchte bestimmtes Personal und Infrastruktur in den Wintermonaten nicht.“ Der Linienbetrieb nach Hamburg oder Berlin sei ohnehin stark geschrumpft und werde dies weiter tun, wenn die Bahn besser wird.

„Es macht keinen Sinn, einen Flughafen offenzuhalten, der fünf Monate im Jahr faktisch keinen Betrieb hat, außer ein paar Bundestagsabgeordnete, die dort hin- und herjetten. Das kann‘s ja nicht sein“, sagte Lutze, der sich der Linksfraktion im Bundestag um Verkehrspolitik kümmert."

Mal wieder totaler Unsinn. Was sollen die Mitarbeiter während der Monate der Schließung machen? Vermutlich die Infrastruktur für die offenen Monate am Leben erhalten? Bedeutet noch weniger Einnahmen bei gleichzeitlich laufenden Kosten. Super Idee. Eine sinnvolle Alternative wäre in der Tat die Bahn - wenn die schneller in FRA wäre und auch da halten würde. Genau das ist aber immer wieder gefordert aber nie umgesetzt.

Sinnvoll wäre es, wieder vernünftig Linie anzubieten und dadurch das Land und die hier ansässigen Unternehmen mobil zu halten. Alternative wäre aus meiner Sicht komplett dicht zu machen. Das wünscht sich aber keiner von uns.

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